17/09/2026

„Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?!“

von Leopold T., 10D4
Die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 beschäftigten sich im Rahmen des Europäischen Wettbewerbs 2025/2026 mit dem Motto „Dein Europa: Recht, Respekt – Realität?!“.

Im Mittelpunkt stand die Frage, ob Werte wie Menschenrechte, Demokratie und gegenseitiger Respekt im Alltag und in Europa tatsächlich gelebt werden. Die Jugendlichen setzten sich kritisch mit aktuellen gesellschaftlichen Themen auseinander und reflektierten die Bedeutung europäischer Werte aus ihrer eigenen Perspektive. 


Unter der Betreuung der Lehrerinnen und Lehrer Marcus Müller, Simon Meier, Katharina Schlicht, Astrid Schweizer und Alexandra Seyfried entstanden ganz unterschiedliche kreative Arbeiten. Die Schülerinnen und Schüler verfassten Texte, gestalteten Skulpturen und produzierten Podcasts, in denen sie ihre Gedanken, Erfahrungen und Ideen zum Ausdruck brachten. Die Ergebnisse zeigten eindrucksvoll, wie vielfältig die Sichtweisen auf Europa sind – und dass Demokratie, Menschenrechte und ein respektvolles Miteinander vom Engagement jedes Einzelnen leben.

 

Zwei Salemer Teams der Jahrgangsstufe 10 wurden für ihre Beiträge ausgezeichnet. Max W. und Leopold T. erhielten für ihren Podcast „Weltgedanken“ einen Ortspreis. Darin sprechen sie in lockerem Ton, zugleich aber ernsthaft und reflektiert über Menschenrechte im Alltag. Sophie L. und Mira H. gewannen mit ihrem Text über “Gedankenfreiheit” einen Landespreis. Darin heißt es: 


Schutz vor Manipulation ist wie ein innerer Garten: Man pflanzt eigene Ideen, pflegt sie mit Lesen, Nachdenken, Gesprächen und Selbstreflexion. Man erkennt die Fäden, die andere zu ziehen versuchen, und entscheidet selbst, welchen sie folgen dürfen. So bleibt die Freiheit nicht nur ein Ideal, sondern eine tägliche Praxis.


Wir alle hoffen, dass wir in der Mittelstufe in Salem diesen Garten angelegt haben und nun in der Lage sind, ihn selbstständig zu pflegen.

 

Bild links: Künstlerischer Beitrag zum Europaprojekt von Viktoria S. und Vivien H.

Foto rechts: Die Preisträger Max W., Sophie L. und Leopold T. mit ihren Urkunden. Auf dem Foto fehlt Mira H.

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