15.10.2019
Outdoor: Raus aus der Schule, rein ins Abenteuer
Vom Bogenschießen bis zur Gletscherwanderung: Die Jahrgänge 5 bis 10 unternahmen viele Aktivitäten an der frischen Luft.

Am ersten Tag unserer Outdoorwoche waren wir beim Bogenschießen. Da es aber sehr stark regnete, gingen wir zurück ins Rentamt. Nach dem Mittagessen machten wir eine Schnitzeljagd. Wir mussten verschiedene Plätze und Gebäude auf dem Gelände finden und an jeder Station eine Aufgabe lösen. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Am zweiten Tag starteten wir mit einem Steinzeitquiz und fuhren ins Pfahlbaumuseum nach Uhldingen. Wir lernten dort verschiedene Werkzeuge kennen und erfuhren, wann und wie Feuer zum ersten Mal verwendet wurde. Anschließend wanderten wir zum Haus unserer Klassenlehrerin Anke Laur, wo wir Stockbrot, Steak und Würstchen grillten. Am letzten Tag fuhren wir in den Kletterpark in Immenstaad. Es war eine tolle Outdoorwoche.

Milton Wong, 5a

Der sechste Jahrgang startete vom Spetzgart aus zu den Outdoortagen. Von dort aus wanderten wir nach Ludwigshafen. Als wir ankamen, bauten wir unsere Zelte auf. An den nächsten beiden Tagen fuhren wir Kanu. Es war sehr anstrengend, aber wir waren alle glücklich!

Xaver Müller-Provence, 6b

Das Outdoorwochenende war ein sehr spaßiges, aber auch anstrengendes Erlebnis. An einem Samstag Ende September 2019 wurden wir in vier Gruppen aufgeteilt, die an unterschiedlichen Plätzen mit dem Bus abgesetzt wurden. Die Wanderung zum Campingplatz am Illmensee betrug zwei bis drei Stunden. Als wir dort ankamen, bauten wir die Zelte auf. Jede Gruppe bereitete mit dem Gaskocher ihr eigenes Abendessen zu. Es gab ein paar kleine Probleme, doch am Ende genoss jeder Spaghetti mit Pesto. Am Abend sprangen wir noch Trampolin und rösteten am Lagerfeuer Marshmallows. Nach dem Frühstück am nächsten Tag bauten wir die Zelte ab und wanderten zurück nach Salem. Nach rund sieben Stunden kamen wir wieder an.

Melodi Restle, 8D2

Unser Jahrgang 10 des deutschen Systems fuhr vom 20. bis 21. September 2019 zum Morteratsch-Gletscher in die Schweiz. Am Freitag brachen wir gegen 8 Uhr auf und kamen nach etwa vier Stunden Fahrt am Ausflugsberg Muottas Muragl an. Dort wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe fuhr mit der Standseilbahn zur Bergstation Muottas Muragl hoch und wanderte den Klima- oder den Panoramaweg bis zur Bergstation Alp Languard. Dies dauerte drei bis vier Sunden. Am Ende nahm diese Gruppe die Sesselbahn nach Pontresina hinab. Die andere Gruppe fuhr zum Campingplatz und wanderte von dort aus ins Morteratsch-Tal. Am Abend bauten wir gemeinsam die Zelte auf und grillten anschließend. Am nächsten Tag tauschten wir das Programm, sodass beide Gruppen beide Wege gewandert sind. Nach dem Mittagessen und dem Abbauen der Zelte ging es am Samstag gegen 14.30 Uhr wieder zurück nach Salem.

Hanna Teichler, 10D4

Zurück
Persönlichkeiten bilden.